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»Hoffnung« von Friedrich von Schiller

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»Es reden und träumen die Menschen viel von bessern künftigen Tagen; nach einem glücklichen, goldenen Ziel sieht man sie rennen und jagen. Die Welt wird alt und wird wieder jung, doch der Mensch hofft immer Verbesserung. Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein, sie umflattert den fröhlichen Knaben, den Jüngling locket ihr Zauberschein, sie wird mit dem Greis nicht begraben; denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, noch am Grabe pflanzt er – die Hoffnung auf. Es ist kein leerer, schmeichelnder Wahn, erzeugt im Gehirne des Toren, im Herzen kündet es laut sich an: zu was Besserm sind wir geboren. Und was die innere Stimme spricht, das täuscht die hoffende Seele nicht.« »Hoffnung« von Friedrich von Schiller

»Mondbeglänzte Zaubernacht« von Ludwig Tieck

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Mondbeglänzte Zaubernacht , die den Sinn gefangen hält , wundervolle Märchenwelt , steig auf in der alten Pracht ! Liebe lässt sich suchen , finden , niemals lernen , oder lehren, wer da will die Flamm entzünden ohne selbst sich zu versehren , muß sich reinigen der Sünden . Alles schläft , weil er noch wacht , wenn der Stern der Liebe lacht , goldene Augen auf ihn blicken , schaut er trunken vor Entzücken Mondbeglänzte Zaubernacht. Ludwig Tieck Video: LUDWIG TIECK - MONDBEGLÄNZTE ZAUBERNACHT

»Herbst« von Rainer Maria Rilke

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Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. Wir alle fallen. Diese Hand da fällt. Und sieh dir andre an: es ist in allen. Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält. »Herbst« von Rainer Maria Rilke Quelle: »Rilke, Die Gedichte.« Nach der von Ernst Zinn besorgten »Edition der sämtlichen Werke«, Insel Verlag 1957. »Das Buch der Bilder«, 1902, 1905

»Der Lenz« von Nikolaus von Lenau

Da kommt der Lenz, der schöne Junge, den alles lieben muß, herein mit einem Freudensprunge und lächelt seinen Gruß. und schickt sich gleich mit frohem Necken zu all den Streichen an, die er auch sonst dem alten Recken, dem Winter, angetan. Er gibt sie frei, die Bächlein alle, wie auch der Alte schilt, die der in seiner Eisesfalle so streng gefangen hielt. Schon ziehen die Wellen flink von dannen mit Tänzen und Geschwätz und spötteln über des Tyrannen zerronnenes Gesetz. »Der Lenz« von Nikolaus von Lenau

Bertolt Brecht 125. Geburtstag

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Am 10. Februar wäre Bertolt Brecht 120 Jahre alt geworden. Der deutsche Dramatiker, Schriftsteller und Regisseur Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren. Bertolt Brecht war der einflussreichste deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Brecht war ein Autor mit Weltgeltung - seine Stücke wurden auf der ganzen Welt gespielt. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Schon als Schüler provozierte der junge Berthold mit seinen Texten, als junger Dramaturg feierte er bei den Münchner Kammerspielen seinen ersten Erfolg mit dem Drama "Trommeln in der Nacht", das ihm den Kleist-Preis einbrachte (1922). Doch den jungen Brecht zog es nach Berlin. 1921 bemerke er lakonisch: "Ich beobachte, daß ich anfange, ein Kl...

»Weihnachtsabend« von Hermann Hesse

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»Am dunklen Fenstern stand ich lang Und schaute auf die weiße Stadt Und horchte auf den Glockenklang, Bis nun auch er versungen hat. Nun blickt die stille reine Nacht Traumhaft im kühlen Winterschein, Vom bleichen Silbermond bewacht, In meine Einsamkeit herein. Weihnacht! - Ein tiefes Heimweh schreit Aus meiner Brust und denkt mit Gram An jene ferne, stille Zeit, Da auch für mich die Weihnacht kam. Seither voll dunkler Leidenschaft Lief ich auf Erden kreuz und quer In ruheloser Wanderschaft nach Weisheit, Gold und Glück umher. Nun rast' ich müde und besiegt An meines letzten Weges Saum, Und in der blauen Ferne liegt Heimat und Jugend wie ein Traum.« »Weihnachtsabend« von Hermann Hesse

»Spaziergang am Herbstabend« von Friedrich Hebbel

Wenn ich abends einsam gehe Und die Blätter fallen sehe, Finsternisse niederwallen, Ferne, fromme Glocken hallen: Ach, wie viele sanfte Bilder, Immer inniger und milder, Schatten längst vergangner Zeiten, Seh ich dann vorübergleiten. Was ich in den fernsten Stunden, Oft nur halb bewusst, empfunden, Dämmert auf in Seel' und Sinnen, Mich noch einmal zu umspinnen. Und im inneren Zerfließen Mein ich's wieder zu genießen, Was mich vormals glücklich machte, Oder mir Vergessen brachte. Doch, dann frag ich mich mit Beben: Ist so ganz verarmt dein Leben? Was du jetzt ersehnst mit Schmerzen, Sprich, was war es einst dem Herzen Völlig dunkel ist's geworden, Schärfer bläst der Wind aus Norden, Und dies Blatt, dies kalt benetzte, Ist vielleicht vom Baum das letzte. »Spaziergang am Herbstabend« von Friedrich Hebbel

»Herbsttag« von Rainer Maria Rilke

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Herr, es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los. Befiehl den letzten Früchten, voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur Vollendung hin, und jage die letzte Süße in den schweren Wein. Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. »Herbsttag« von Rainer Maria Rilke »Herbsttag« ist ein symbolistisches Gedicht von Rainer Maria Rilke, das er im Jahre 1902 schrieb. Es findet sich in seinem Gedichtband »Das Buch der Bilder« und beschreibt in drei Strophen den Übergang von Sommer zum Herbst. Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker; gilt als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne. Quelle: Rilke, Die Gedichte. Nach der von...

»Herbstklage« von Nikolaus Lenau

»Holder Lenz, du bist dahin! Nirgends, nirgends darfst du bleiben! Wo ich sah dein frohes Blühn, Braust des Herbstes banges Treiben. Wie der Wind so traurig fuhr Durch den Strauch, als ob er weine; Sterbeseufzer der Natur Schauern durch die welken Haine. Wieder ist, wie bald! wie bald! Mir ein Jahr dahingeschwunden. Fragend rauscht es aus dem Wald: 'Hat dein Herz sein Glück gefunden?' Waldesrauschen, wunderbar Hast du mir das Herz getroffen! Treulich bringt ein jedes Jahr Welkes Laub und welkes Hoffen.« »Herbstklage« von Nikolaus Lenau, österreichischer Schriftsteller (1802-1850)

»Abend« von Ludwig Tieck

Wie ist es denn, daß trüb und schwer So alles kommt, vorüberzieht, Und wechselnd, quälend, immer leer, Das arme Herz in sich verglüht? Kaum gekommen Soll ich scheiden, Kaum entglommen Löschen wieder Alle Freuden und der Leiden Dunkle Wolke senkt sich nieder. Aus den Lichtern in die Nacht, Aus den Augen, die mir tagen, Die mein ganzes Herz durchlacht, Bin ich wieder allen Plagen, Dem dürren Leben Zurück gegeben. Wie flücht'ge Augenblicke Mein Glücke! Wie lange, lange Dauer Der Trennung, düstre schwere Trauer! – Zurückzukehren Und dich entbehren! O als ich dich noch nicht gesehn, Da durfte Sehnsucht bei mir sein, Ein Hoffnungswind in meinen Wünschen wehn, Die Zukunft war ein heller Schein: Jetzt muss ich vom Erinnern kaufen, Was ich kaum zerstreut empfand; Wieder durch die wüsten Haufen, Durch ein unbewohntes Land, Soll ich irre, klagend, schweigen, Und des Glückes goldne Streifen Auch die letzten, abgewandt. Noch fühl' ich deine Hand, Noch w...

»Mondbeglänzte Zaubernacht« von Ludwig Tieck

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Mondbeglänzte Zaubernacht , die den Sinn gefangen hält , wundervolle Märchenwelt , steig auf in der alten Pracht ! Liebe lässt sich suchen , finden , niemals lernen , oder lehren, wer da will die Flamm entzünden ohne selbst sich zu versehren , muß sich reinigen der Sünden . Alles schläft , weil er noch wacht , wenn der Stern der Liebe lacht , goldene Augen auf ihn blicken , schaut er trunken vor Entzücken Mondbeglänzte Zaubernacht. Ludwig Tieck Video: LUDWIG TIECK - MONDBEGLÄNZTE ZAUBERNACHT

»An einen Hypochonder« von Frank Wedekind

Du runzelst die Stirne, Du wetterst und schreist, Dieweil mit der Birne Den Wurm du verspeist. Was folgst du empfindlich Der grausigen Spur? Erfreu dich doch kindlich Der reichen Natur. Je herber dein Liebchen, Um so süßer sein Kuß, Und je kleiner sein Stübchen Desto größer dein Genuß. »An einen Hypochonder« von Frank Wedekind

Balladenjahr 1797

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Das Balladenjahr vor 225 Jahren war ein wichtiges und produktives Jahr der Balladenschöpfung. Als Balladenjahr bezeichnet man in der deutschen Literaturgeschichte das Jahr 1797, in welchem innerhalb weniger Monate viele der bekanntesten Balladen Goethes und Schillers entstanden, wie »Der Zauberlehrling« (Goethe) oder »Der Ring des Polykrates« (Schiller). Die Balladen wurden in dem von Schiller herausgegebenen »Musenalmanach« für das Jahr 1798, dem sogenannten »Balladenalmanach«, erstmals veröffentlicht. Im Balladenjahr sind nachfolgende Werke entstanden: Friedrich Schiller »Der Taucher«, »Der Handschuh«, »Die Kraniche des Ibykus«, »Der Ring des Polykrates« und »Der Gang nach dem Eisenhammer« und »Ritter Toggenburg«. Unter Johann Wolfgang von Goethes Feder entstehen »Der Schatzgräber«, »Der Zauberlehrling«, »Die Braut von Korinth«, »Legende« sowie »Gott und die Bajadere« und »Der neue Pausias und sein Blumenmädchen«. Friedrich Schlegel, »Über das Studium der gri...

»Weihnachten« von Heinrich Hoffmann von Fallersleben

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»Zwar ist das Jahr an Festen reich, Doch ist kein Fest dem Feste gleich, Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein Stets harren in süßer Lust und Pein. O schöne, herrliche Weihnachtszeit, Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus Teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, So kommt der heilige Christ hinein, Und Alle sind ihm lieb wie die Seinen, Die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen. Der heilige Christ an Alle denkt, Ein Jedes wird von ihm beschenkt. Drum lasst uns freu'n und dankbar sein! Er denkt auch unser, mein und dein.« »Weihnachten« von Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)

»Beruhigung« von Wilhelm Raabe

Auf alle Höhen, Da wollt' ich steigen, Zu allen Tiefen Mich niederneigen. Das Nah' und Ferne Wollt ich erkünden, Geheimste Wunder Wollt' ich ergründen. Gewaltig Sehnen, Unendlich Schweifen, Im ew'gn Streben Ein Niedergreifen - Das war mein Leben. Nun ist's geschehen; - Aus allen Räumen Hab' ich gewonnen Ein holdes Täumen. Nun sind umschlossen Im engsten Ringe, Im stillsten Herzen Weltweite Dinge. Lichtblauer Schleier Sank nieder leise; In Liebesweben Goldzauberkreise - Ist nun mein Leben. /blockquote> »Beruhigung« von Wilhelm Raabe

»Nachtzauber« von Joseph von Eichendorff

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Hörst du nicht die Quellen gehen Zwischen Stein und Blumen weit Nach den stillen Waldesseen, Wo die Marmorbilder stehen In der schönen Einsamkeit? Von den Bergen sacht hernieder, Weckend die uralten Lieder, Steigt die wunderbare Nacht, Und die Gründe glänzen wieder, Wie dus oft im Traum gedacht. Kennst die Blume du, entsprossen In dem mondbeglänzten Grund? Aus der Knospe, halb erschlossen, Junge Glieder blühend sprossen, Weiße Arme, roter Mund, Und die Nachtigallen schlagen, Und rings hebt es an zu klagen, Ach, vor Liebe todeswund, Von versunknen schönen Tagen - Komm, o komm zum stillen Grund! »Nachtzauber« von Joseph von Eichendorff Gedichte von Joseph von Eichendorff und Bilder von Caspar David Friedrich passen so wunderbar zusammen.

»Die zwei Gesellen« von Joseph von Eichendorff

Es zogen zwei rüstge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach hohen Dingen, Die wollten, trotz Lust und Schmerz, Was Rechts in der Welt vollbringen, Und wem sie vorübergingen, Dem lachten Sinn und Herz. - Der erste, der fand ein Liebchen, Die Schwieger kauft´ Hof und Haus; Der wiegte gar bald ein Bübchen, Und sah aus heimlichem Stübchen Behaglich ins Feld hinaus. Dem zweiten sangen und logen Die tausend Stimmen im Grund, Verlockend´ Sirenen, und zogen Ihn in der buhlenden Wogen Farbig klingenden Schlund. Und wie er auftaucht vom Schlunde, Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still wars rings in der Runde, Und über die Wasser wehts kalt. Es singen und klingen die Wellen Des Frühlings wohl über mir; Und seh ich so kecke Gesellen, Die Tränen im Auge mir schwellen - Ach Gott, führ mich liebreich zu Dir! »Die zwei Gesellen« von Jo...

»Zweifelnder Wunsch« von Nikolaus von Lenau

Wenn Worte dir vom Rosenmunde wehen, Bist du so schön! - gesenkten Angesichts Und still, bist du so schön! - was soll ich flehen: O rede mir!? o sage nichts!? Drum laß mich zwischen beiden Himmeln schwanken, Halb schweigend, sprechend halb, beglücke mich Und flüstre mir, wie heimlich in Gedanken, Das süße Wort: "ich liebe dich!" »Zweifelnder Wunsch« von Nikolaus von Lenau

»Der Lenz« von Nikolaus von Lenau

Da kommt der Lenz, der schöne Junge, den alles lieben muß, herein mit einem Freudensprunge und lächelt seinen Gruß. und schickt sich gleich mit frohem Necken zu all den Streichen an, die er auch sonst dem alten Recken, dem Winter, angetan. Er gibt sie frei, die Bächlein alle, wie auch der Alte schilt, die der in seiner Eisesfalle so streng gefangen hielt. Schon ziehen die Wellen flink von dannen mit Tänzen und Geschwätz und spötteln über des Tyrannen zerronnenes Gesetz. »Der Lenz« von Nikolaus von Lenau

»Das Ideal« von Kurt Tucholsky

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Ja, das möchste: Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße; mit schöner Aussicht, ländlich-mondän, vom Badezimmer ist die Zugspitze zu sehn – aber abends zum Kino hast dus nicht weit. Das Ganze schlicht, voller Bescheidenheit: Neun Zimmer, – nein, doch lieber zehn! Ein Dachgarten, wo die Eichen drauf stehn, Radio, Zentralheizung, Vakuum, eine Dienerschaft, gut gezogen und stumm, eine süße Frau voller Rasse und Verve – (und eine fürs Wochenend, zur Reserve) –, eine Bibliothek und drumherum Einsamkeit und Hummelgesumm. Im Stall: Zwei Ponies, vier Vollbluthengste, acht Autos, Motorrad – alles lenkste natürlich selber – das wär ja gelacht! Und zwischendurch gehst du auf Hochwildjagd. Ja, und das hab ich ganz vergessen: Prima Küche – erstes Essen – alte Weine aus schönem Pokal – und egalweg bleibst du dünn wie ein Aal. Und Geld. Und an Schmuck eine richtige Portion. Und noch ne Million und noch ne Million. Und Reisen....